Ganzheilpraxis Markus Gräf, Heilpraktiker in Erlangen

Ener­ge­ti­sche Ver­fah­ren (meist als Chi, Pra­na, Rei­ki, etc. bezeich­net)

Hier­mit sind nicht die tech­nisch-ener­ge­ti­schen Ver­fah­ren gemeint, wie das Ionen­in­duk­ti­ons­ver­fah­ren gemeint, son­dern die Ener­gi­en, die seit Jahr­tau­sen­den als uni­ver­sel­le Lebens­en­er­gie, Chi, Pra­na, Rei­ki, etc. bezeich­net wer­den und in der heu­ti­gen natur­wis­sen­schaft­lich gepräg­ten Zeit häu­fig belä­chelt oder in die Eso­te­rik-Schub­la­de gesteckt wer­den.

Die­se Ener­gie­for­men sind mit der aktu­el­len auf Elek­tro­nik basie­ren­den Mess­tech­nik nicht erfass­bar. Doch sie sind spür­bar und für den geüb­ten Anwen­der, frü­her sag­te man „Magne­ti­seur“ lenk- und regel­bar. Wis­sen­schaft­li­che Erklä­run­gen sind noch nicht in Sicht, und den­noch wage ich es seit 2001, die­se Ener­gi­en zu nut­zen (Meis­­ter- und Leh­r­er­gra­de in den Rei­ki-Sys­­­te­­men nach Usui, sowie Kun­da­li­ni und Karu­na in den Jah­ren 2001–2004).

Dar­über hin­aus wen­de ich die Tech­ni­ken des japa­ni­schen Heil­strö­mens und kom­bi­nier­te, selbst wei­ter­ent­wi­ckel­te Metho­den an, die alle auf den glei­chen Prin­zi­pi­en beru­hen. In Hyp­no­se­sit­zun­gen gelingt es hier­mit bei­spiels­wei­se, die Tran­ce­tie­fe und -qua­li­tät zu ver­bes­sern, und ins­be­son­de­re emo­tio­na­len „Bal­last“ wesent­lich leich­ter zu eli­mi­nie­ren, als dies ein­zig durch die aus­schließ­li­che Anwen­dung men­ta­ler Tech­ni­ken mög­lich ist.






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Markus Gräf, 24. September 2018