Ganzheilpraxis Markus Gräf, Heilpraktiker in Erlangen

Ionen-/Ma­gnet­feld­in­duk­ti­on zur Schmerz­the­ra­pie und bei chro­ni­schen Ent­zün­dun­gen

Beim Ionen­in­duk­ti­ons­ver­fah­ren wer­den ultra­kur­ze, extrem star­ke Magnet­fel­der appli­ziert. Span­nun­gen von 40.000 Volt wer­den blitz­ar­tig durch eine Lei­ter­schlei­fe (eine fla­che Spu­le) ent­la­den, wel­che ultra­kur­ze Impul­se höchs­ter Leis­tung tief ins Gewe­be abgibt. Die extre­me Leis­tungs­dich­te im Mil­li­se­kun­den­be­reich ist der ent­schei­den­de Unter­schied zur gewöhn­li­chen Magnet­feld­the­ra­pie.

Es wur­de fest­ge­stellt, dass der­ar­ti­ge Ener­gie­im­pul­se das Zell­mem­bran­po­ten­ti­al erhö­hen kön­nen – die­ses Ver­fah­ren wird unter ande­rem im Pro­fi­sport und der Reha zur För­de­rung der Zell­re­ge­ne­ra­ti­on ein­ge­setzt. Die Anwen­dungs­ge­bie­te sind extrem viel­fäl­tig. Ins­be­son­de­re bei chro­nisch-ent­zünd­li­chen und chro­nisch-dege­ne­ra­ti­ven Erkran­kun­gen hat sich die­ses Ver­fah­ren vor allem bei eini­gen Sport­me­di­zi­nern eta­bliert. Es wird aber unter ande­rem auch unter­stüt­zend bei Krebs­er­kran­kun­gen ange­wen­det.

Kon­tra­in­di­ka­tio­nen sind alle Arten elek­tro­ni­scher Implan­ta­te – ins­be­son­de­re Herz­schritt­ma­cher, sowie Schwan­ger­schaf­ten.

30. Dezember 2017, Markus Gräf