Ganzheilpraxis Markus Gräf, Heilpraktiker in Erlangen

Mind-Body-Medi­zin/­Ord­nungs­the­ra­pie

Der Ansatz­punkt der Ord­nungs­the­ra­pie liegt dar­in, das, „was zu viel ist“, weg­zu­las­sen, und zu ergän­zen, „was zu wenig ist“. Dies beschränkt sich jedoch kei­nes­wegs auf kör­per­li­che Fak­to­ren, wie Ernäh­rung, Bewe­gung, Genuss­gif­te und Schlaf, son­dern umfasst eben­so men­ta­le und emo­tio­na­le Aspek­te.

An die­ser Stel­le sei als Bei­spiel die Stress­re­ak­ti­on erwähnt.

Die Ursprün­ge der Ord­nungs­the­ra­pie gehen auf den Schwei­zer Arzt Bir­cher-Bren­ner und den All­gäu­er Pfar­rer Sebas­ti­an Kneipp zurück. „Ord­nung“ in die­sem Sin­ne bedeu­tet, das Leben zu ord­nen, sodass eine der Gesund­heit zuträg­li­che, ver­nünf­ti­ge Lebens­wei­se zur Gewohn­heit wird. Die Macht der Gewohn­heit kann man über­aus posi­tiv nut­zen, denn alles, was zur Gewohn­heit wur­de, erfor­dert kein „Auf­raf­fen“ – kei­ne Anstren­gung mehr.

Im Maße liegt die Ord­nung“ – dies wur­de von eini­gen Jah­ren auch an der Har­vard Medi­cal School in Bos­ton „wie­der­ent­deckt“. Seit­dem setz­te sich der Begriff „Mind-Body-Medi­zin“ durch, der vor allem auf den Säu­len Ernäh­rung, Bewe­gung, Stress­ma­nage­ment und Ent­span­nungs­tech­ni­ken ruht.

Die Metho­den der moder­nen Ord­nungs­the­ra­pie an Ihre per­sön­li­chen Bedürf­nis­se anzu­pas­sen, sehe ich als eine sehr berei­chern­de Auf­ga­be.






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Markus Gräf, 24. September 2018