Ganzheilpraxis Markus Gräf, Heilpraktiker in Erlangen

Ortho­mo­le­ku­la­re Medi­zin

Die Ursprün­ge der ortho­mole­kularen Medi­zin gehen auf den Bio­chemiker Irwin Stone und den Che­mi­ker Linus Pau­ling (bei­de US-­Ame­ri­ka­ner) zurück. Man kann sie als Wissen­schaft der Mikro­nährstoffe betrach­ten.

Alle wich­ti­gen Lebens­funktionen – ein­schließ­lich der Ernäh­rung und Ent­gif­tung von Körper­zellen, unzäh­li­ge Trans­port- und Kommuni­kations­systeme, z.B. zwi­schen verschie­denen Tei­len des Immun­systems – sind auf Vit­ami­ne, Spurenele­mente und den rich­ti­gen Elektrolyt­haushalt ange­wiesen, um rich­tig zu funktio­nieren.

Manch­mal hört man, Mangel­erschei­nungen gäbe es beim heu­ti­gen Nahrungs­angebot so gut wie nicht mehr. Das Gegen­teil ist der Fall. Mangel­erscheinungen trotz Überer­nährung sind eher die Regel als die Aus­nah­me. Durch indus­tri­el­le Herstellungs­verfahren gehen vie­le essen­ti­el­le Stof­fe ver­lo­ren, sodass wir in einem Über­fluss an Nähr­stof­fen bei gleich­zei­ti­gem Man­gel an Funktions­stoffen (Vit­ami­nen, Spuren­elementen) leben.

Vie­le die­ser Stof­fe benö­ti­gen ein­an­der gegen­sei­tig. Be­stimmte Vit­ami­ne „funktio­nieren“ nicht rich­tig, wenn spe­zi­el­le Spuren­elemente feh­len.

Für nach­hal­ti­ge Gesund­heit ist also neben einer ver­nünftigen Lebens­wei­se, dem Ent­le­di­gen von Gif­ten und der rich­ti­gen Grund­ernährung die geziel­te, indi­vi­du­el­le Zufuhr von Mikro­nährstoffen von gro­ßer Bedeu­tung.

Wel­che Stof­fe dies für Sie per­sön­lich sind, kann heut­zu­ta­ge nach einer ein­fa­chen Blut­ent­nah­me labor­technisch sehr detail­liert bestimmt wer­den. Durch die Zusammen­arbeit mit einem der inno­vativsten Labors in Euro­pa, kann ich Ihnen die zuver­lässige Erstel­lung die­ser Pro­fi­le anbie­ten.





Markus Gräf, 7. November 2018