Ganzheilpraxis Markus Gräf, Heilpraktiker in Erlangen

Sauer­stoff­the­ra­pie

Der größ­te Teil der „Ener­gie­er­zeu­gung“ in unse­rem Orga­nis­mus fin­det oxi­da­tiv (unter Sauer­stoff­ver­brauch) statt. Dies erle­di­gen die Mito­chon­dri­en – klei­ne Zell­orga­nel­len, mit denen wir in einer Sym­bio­se leben. Die Mito­chon­dri­en wer­den unab­hän­gig von unse­rem übri­gen Erb­gut wei­ter­ge­ge­ben, und sie stam­men jeweils nur von unse­rer Mut­ter.

Lie­gen in der soge­nann­ten Atmungs­ket­te (das sind die Reak­tio­nen, die mit Hil­fe der Mito­chon­dri­en ablau­fen) Stö­run­gen vor – heut­zu­ta­ge sind über 100 „Mito­chon­drio­pa­thi­en“ bekannt, also Erkran­kun­gen der Mito­chon­dri­en.

Da hier­bei stets die Ener­gie­ge­win­nung für unse­ren Orga­nis­mus betrof­fen ist, resul­tiert dar­aus logi­scher­wei­se ein Ener­gie­man­gel.

Vie­le Mito­chon­drio­pa­thi­en las­sen sich inzwi­schen dia­gnos­tisch per Blut­ent­nah­me bestim­men.

Ein Ver­fah­ren, um die Mito­chon­dri­en zu rege­ne­rie­ren, ist die Hypo­xie-Hyper­o­xie-The­ra­pie. Was ist das nun schon wie­der? Hypoxie=zu wenig Sauer­stoff, Hyperoxie=zu viel Sauer­stoff. Es wird im Wech­sel Luft mit einem ernied­rig­ten und erhöh­tem Sauerstoffpartialdruck(100% statt 21% wie in der nor­ma­len Atem­luft im Frei­en) geat­met. Dies kur­mä­ßig ange­wen­det, kann einen regel­rech­ten Ener­gie­kick geben.





Markus Gräf, 7. November 2018